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Im Privatwald liegt und steht jetzt bares Geld  
am Freitag, 22. Oktober 2010

Was die Zeitungen über uns berichten Zeitungsartikel des SchwaBo vom 21.10.2010

im Original hier lesen




Von Wolf-Ulrich Schnurr

Bad Teinach-Zavelstein. In den Privatwäldern des Kreises Calw liegt bares Geld. Genauer: Es steht dort in Gestalt von Bäumen. Denn derzeit ist mit guten Erträgen aus dem Holzverkauf zu rechnen.


FBG und Kreisforst demonstrieren Einigkeit (von links):
Manfred Rentschler, Christian Beck, Dieter Rentschler und Martin Borowski.
Foto: Schwarzwälder-Bote


Das verdeutlichten Vertreter des Kreisforsts und der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) bei einem Pressegespräch in Zavelstein. Derzeit herrsche eine starke Nachfrage nach Holz bei entsprechend guten Preisen. Große Vorräte des Rohstoffs sind vor allem im weniger kontinuierlich bewirtschafteten Wald vorhanden. Manfred Rentschler, Vorsitzender der FBG, will daher die privaten Waldbesitzer dazu motivieren, in der bevorstehenden Einschlagsperiode vermehrt die Motorsäge anzuwerfen.

Das sähen auch Martin Borowski, Leiter des Kreisforstbetriebs Süd, und Christian Beck, Leiter Holzverkauf im Landratsamt, gerne: Die Sägewerke in der Region Nordschwarzwald benötigten den Rohstoff. "Und Holz ist knapp am Markt", erklärte Beck.

Dabei dient der Einschlag nicht allein der Holzproduktion, sondern auch der Waldpflege: Regelmäßig bewirtschaftete Forste sind stabiler und gesünder. Ein maximales Wachstum kann zudem nur bei optimaler Durchforstung erreicht werden. Die Anregung von Kreisforst und FBG, Privatleute sollten im kommenden Winter vermehrt Holz fällen, dient somit gleich zwei Zielen: einerseits dem Einkommen der Besitzer, andererseits der ökologisch wünschenswerten Durchforstung. Zudem sind mit regionaler Holzerzeugung und -verarbeitung auch politische Ziele verbunden, verdeutlicht der FBG-Vorsitzende Rentschler: "Die regionalen Säger müssen gefördert werden." Großkonzernen und Monopolen soll so entgegengewirkt werden.

Ein geplanter Holzeinschlag hat weiter auch den Vorteil, dass Lieferengpässe bei den regionalen Sägern vermieden werden können. Bevormunden will man die Waldbesitzer aber nicht, betonen die Forstexperten einstimmig: Die tatsächliche Bewirtschaftung sei immer eine individuelle Entscheidung.

Forstunerfahrene Privatleute müssen die günstige Marktsituation nicht ungenutzt verstreichen lassen: Sowohl FBG als auch Landratsamt können für sie den Holzverkauf abwickeln. Beim Einschlag steht der Kreis-Forstbetrieb mit Dienstleistungen von der Beratung bis zum "Rund-Um-Sorglos-Paket" bereit. In jedem Fall ist für Privatwaldbesitzer der jeweilige Revierleiter der erste Ansprechpartner.
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